peb-Kongress „Gesund aufwachsen in einer digitalen Welt“

Berlin, 21.2.2019 – Tablet, Smartphone, Spielekonsole – die Digitalisierung ist für Kinder gelebte Realität, im positiven wie im negativen Sinne. Denn der technologische Fortschritt ist vor allem ein Verstärker bestehender Angewohnheiten. Daher ist fachliche Vernetzung und Interdisziplinarität gefragt, um Kinder auf der einen Seite vor Gefahren zu schützen und auf der anderen Seite das enorme Potenzial des digitalen Zeitalters für alle Aspekte eines gesunden Aufwachsens zu nutzen. Vor diesem Hintergrund hat die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) ausgewiesene Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft im Rahmen des peb-Kongresses „Gesund aufwachsen in einer digitalen Welt“ am 20. Februar 2019 in Berlin zusammengebracht, um über Qualitätssicherung, Handlungsempfehlungen für Eltern und Pädagogen sowie notwendige Bündnisse zu sprechen.

Die DNVF-Spring-School 2019 findet vom 01.04.-04.04.2019 in Bonn statt.

Über vier Tage bietet die DNVF-Spring-School 18 Seminarmodule im Gustav-Stresemann-Institut e.V. an.
Vortragende sind Mitglieder der DNVF-Arbeitsgruppen aber auch externe Referenten. Die DNVF-Spring-School hat sowohl thematisch als auch in Bezug auf methodische "Tiefen" ein weites Feld an Angeboten im Programm.

Der GKV Spitzenverband (GKV SV) hat am 13. April 2018 die handlungsfeldspezifischen Fach- und Berufsverbände nach Berlin eingeladen. Dort wurden die im GKV-Spitzenverband weiterentwickelten Mindeststandards für die Anbieterqualifikationen des Leitfadens Prävention (aktuellste Fassung vom 09.01.2017) vorgestellt. Insbesondere im Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten sind mit der Bologna-Reform Notwendigkeiten entstanden, die Mindeststandards für formale Ausbildungen zum Bewegungsfachberuf neu zu definieren. Diese Notwendigkeit entstand zudem durch die Zulassungen auch informaler Ausbildungen für die Durchführung von präventiven Bewegungsprogrammen gemäß § 20 SGB V.

Kompletter Beitrag zum Download.

Der Beitrag wurde bereits veröffentlicht in der Ausgabe 6/2018 der Zeitschrift Bewegungstherapie & Gesundheitssport. Abdruck hier auf dvgs.de mit freundlicher Genehmigung der Thieme Verlagsgruppe.

Die Teilnahme an spezifischen Train-the-Trainer Seminaren (TTT) gehört zu den Qualitätskriterien der Umsetzung von Patientenschulungen in der medizinischen Rehabilitation (www.zentrum-patientenschulung.de).
Zum Curriculum Rückenschule, einer interdisziplinären und biopsychosozialen Schulung für den Einsatz in der stationären Rehabilitation, existiert ein evaluiertes TTT.

Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage wird das Seminar dieses Jahr erneut durchgeführt. Dabei werden neueste Erkenntnisse aus der Rückenschmerzforschung vermittelt (siehe z. B. Im DVGS Blog: https://www.dvgs.de/de/blog/item/65).

Das TTT wird vom Zentrum Patientenschulung (www.zentrum-patientenschulung.de) ausgerichtet, ist klinikübergreifend angelegt und findet statt vom 19. bis 20. Oktober 2018 (13-18 und 9-13 Uhr) in Würzburg.

Bewegungstherapeuten, sowie Ärzte und Psychologen in der medizinischen Rehabilitation sind die Zielgruppe dieser interdisziplinären Fortbildung. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer als Schulungsleiter für das Curriculum Rückenschule zu befähigen. Hierzu werden Hintergrundinformationen und neueste wissenschaftliche Befunde vermittelt, Praxisübungen durchgeführt (z. B. Handlungs- und Bewältigungsplanung), patientenorientierte Methoden (z. B. Arbeit am Flip-Chart) geübt und ein flexibler Umgang mit dem Manual besprochen. Außerdem wird der Umgang mit „schwierigen“ Patienten thematisiert.

Für das Trainerseminar können Sie sich hier anmelden: www.zentrum-patientenschulung.de/termine Dort lässt sich auch ein Flyer zur Veranstaltung herunterladen.

Das Manual zum Curriculum Rückenschule ist online verfügbar: www.psychotherapie.uni-wuerzburg.de/rueckenschule/Curriculum_Rueckenschule_Manual_UniWuerzburg.pdf

Fragen zum Inhalt des Seminars und des Curriculums können an die Referenten gerichtet werden:

Dr. Mag. Karin Meng (Universität Würzburg): k.meng@uni-wuerzburg.de
Dipl.-Sportwiss. Stefan Peters (DVGS e.V.): stefan.peters@dvgs.de

Endlich gibt es ein DMP für Herzinsuffizienz. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dies vor einigen Tagen beschlossen. Der Clou: Bewegung ist hier prominent vertreten, dem DVGS sei Dank! Wir haben die Evidenz für Bewegung in der Anhörung des G-BA mit großem Nachdruck vertreten und halten entsprechende evaluierte DMP-Programme vor auch bei vorliegender Co-Morbidität Adipositas.

 
(v. l. n. r.) Angelika Baldus, DVGS, moderiert; Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender DAK-G/ GVG Ausschuss Gesundheit und Pflege; Maria Becker, BMG; Professor Jens Bucksch, PH Heidelberg, Oliver Blatt, vdek

Berlin, 2. März 2018 – „Gesunde Ernährung, mehr Bewegung“ - zahlreiche Initiativen wollen mit diesem Konzept dem Übergewicht bei Kindern zu Leibe rücken. Meist sind die Projekte wenig bekannt und kaum vernetzt. Die Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) will das im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ändern. In einer neuen Broschüre der GVG sind 37 besonders erfolgreiche Initiativen heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Die Publikation ist aus dem im vergangenen Jahr von der GVG durchgeführten BMG-Ideenwettbewerb „Verhältnisprävention“ hervorgegangen.

25.-26. August 2018 – Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Unter dem Leitthema „Bewegung-Wohlbefinden-Innovation“ veranstaltet das Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zusammen mit dem Rheinhessischen Turnerbund und dem Deutschen Turner-Bund vom 25.-26. August 2018 den 3. Seniorensport-Kongress an der Universität Mainz

Weitere Informationen finden Sie hier.

03.02.2018, Hürth-Efferen – Ende 2017 ist die neue Fassung der S3-Leitlinie Mammakarzinom erschienen, die die Standards für die medizinische Betreuung von Brustkrebs-Patientinnen festlegt. In dieser aktuellen Leitlinienversion wurde aktuell die Bedeutung von Sport- und Bewegungstherapie in der Behandlung der betroffenen Frauen hervorgehoben. An dieser Entwicklung war DVGS-Vorstandsmitglied PD Dr. Freerk Baumann maßgeblich beteiligt. Er als Experte überzeugend dar, dass es ausreichend wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit von körperlicher Aktivität bei Brustkrebs gibt. Für eine qualitätsgesicherte Umsetzung in den Versorgungsalltag sorgt der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) mit seinem gezielten Fortbildungsangebot.

Vom 26. bis 28. Februar 2018 findet in München das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) statt. Das Rahmenthema lautet dieses Jahr „Rehabilitation bewegt!“. Damit wird der steigenden Bedeutung der Bewegungsförderung und der besonderen Rolle der Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation Rechnung getragen. Das Rahmenthema wird u. a. in drei Plenarvorträgen, einer Podiumsdiskussion sowie in verschiedenen Diskussionsforen adressiert.