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Moderation: Prof. Klaus Schüle, DVGS / Christof Lawall, DEGEMED

Onkologische Trainings- und Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation
Fachtagung am 29.11.2018 in Berlin

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14. November 2018 im St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig

Ebenso wichtig wie eine sehr gute operative Versorgung der Patienten bei Erkrankungen oder Verletzungen des Bewegungsapparates ist die postoperative Behandlung durch Rehamediziner, Physiotherapeuten, Sporttherapeuten und Ergotherapeuten.

Um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen, ist es notwendig, die Behandlungskonzepte der Operateure mit denen der nachbehandelnden Therapeuten abzustimmen.

Dazu die vorliegende Veranstaltung. Zum Programmflyer gelangen Sie hier.

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Endlich gibt es ein DMP für Herzinsuffizienz. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dies vor einigen Tagen beschlossen. Der Clou: Bewegung ist hier prominent vertreten, dem DVGS sei Dank! Wir haben die Evidenz für Bewegung in der Anhörung des G-BA mit großem Nachdruck vertreten und halten entsprechende evaluierte DMP-Programme vor auch bei vorliegender Co-Morbidität Adipositas.

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Der DVGS bietet seine Aus-, Fort- und Weiterbildungen ab 2019 in Formen des Blended Learning an.

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von Maximilian Köppel

Ein sinnvolles Assessment ist integraler Bestandteil evidenzorientierten medizinischen und wissenschaftlichen Handelns. Dies begründet sich einerseits auf finanzieller Seite – lediglich Interventionen die eine quantifizierbare Wirkung besitzen sollten bezahlt werden, aber auch auf einer ethischen Seite – lediglich wirksame Interventionen sollten angewendet bzw. dem Patienten zugemutet werden. Diese Wirkung bezieht sich hierbei auf die Veränderung physiologischer Parameter, Konstrukten wie den motorischen Basisfähigkeiten (d.h. Kraft, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit) oder psychologischen Konstrukten (z.B. Lebensqualität oder Depressivität). Um aber auch nur einen Bruchteil des Wesens, des Funktionsstatus oder der Persönlichkeit eines Menschen zu erfassen ist ein Testinstrument alleine meist nicht ausreichend, stattdessen werden Testbatterien oder –profile angewandt, welche die Grundlage für die Konzeption von Interventionen darstellen.

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Vom 26. bis 28. Februar 2018 findet in München das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) statt. Das Rahmenthema lautet dieses Jahr „Rehabilitation bewegt!“ Damit wird der steigenden Bedeutung der Bewegungsförderung und der besonderen Rolle der Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation Rechnung getragen.

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Ausgangspunkt: Symptomatik nach dem Schlaganfall und die neuronale Plastizität

Der Schlaganfall ist ein folgenschweres Ereignis für das Leben der Betroffenen und statistisch die häufigste Ursache einer bleibenden Behinderung [1]. Pro Jahr ereignen sich ca. 196.000 erstmalige und 66.000 wiederholte zerebrale Insulte [2], wobei ca. 75% der Betroffenen überleben [3]. Die steigende Lebenserwartung als Merkmal des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft führt zu einem höheren Patientenaufkommen und damit zu vermehrtem Rehabilitationsbedarf. Zu den charakteristischen, oftmals persistierenden Symptomen gehören eine gestörte Muskel- und Bewegungskontrolle, Schmerzen, Empfindungsstörungen sowie ein reduziertes Bewegungsausmaß in Verbindung mit erhöhtem Muskeltonus [4]. Nach dem zerebralen Insult ist bei ca. 50% der Patienten der Arm der betroffenen Körperhälfte nicht mehr funktionsfähig [5]. Die Einschränkungen der oberen Extremität wird von den betroffenen Patienten jedoch mit besonders weitreichenden und einschneidenden Konsequenzen erlebt [6]. Die Symptomatik führt zu einer eingeschränkten selbstständigen Verrichtung von Aufgaben des alltäglichen Lebens was sich auch negativ auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität auswirkt [4,7,8].

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Elektronisch unterstütztes Lernen (E-Learning) oder ein Mix aus virtuellem Lernen und nicht-virtuellem Lernen (als blended Learning beschrieben) bieten für die Aus- und Fortbildung in der Bewegungstherapie ganz neue Möglichkeiten und viele Vorteile. Teilnehmende können virtuell in eigenem Lerntempo lernen und das örtlich und zeitlich flexibel. Gleichzeitig kann man das Gelernte in der Praxis anwenden.

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von Dr.Yorgi Mavros, PhD. Lecturer, University of Sydney
Twitter: @dryorgimavros
(Übersetzung: Isabel Schneider, M.A.)

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des British Journal of Sports Medicine. Der englischsprachige Originaltext ist im dortigen Blog erschienen:
http://blogs.bmj.com/bjsm/2017/11/27/resistance-training-underutilised-drug-available-everybodys-medicine-cabinet/?utm_campaign=shareaholic&utm_medium=twitter&utm_source=socialnetwork

Je älter wir werden, desto mehr verlieren wir an Muskelmasse, nämlich rund 1% pro Jahr. Noch schlimmer allerdings ist der Kraftabbau, der noch etwa dreimal schneller vonstatten geht1. Die Konsequenzen dieses Kraftverlustes sind gravierend, denn zwischen nachlassender Muskelkraft und einem steigenden Demenzrisiko2, einem grösseren Pflegebedarf und einer erhöhten Sterblichkeitsrate3 besteht ganz offensichtlich ein Zusammenhang. Sollten wir dies als gottgegeben hinnehmen, oder gibt es eine Möglichkeit, diesen Prozessen vorzubeugen, sie gar umzukehren oder den altersbedingten Abbau zumindest zu velangsamen?

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Mit dem G-Weg® zurück in ein bewegtes Leben

Ein Sturz im Alter kann schwere Folgen haben - bis hin zur Isolation des Einzelnen. Gerade im Pflege- und Rehabereich wird deutlich, dass ein gezieltes Training Stürzen vorbeugen und dem Betroffenen helfen kann, seine Beweglich- und Selbstständigkeit zurück zu erlangen. Als ein neues, nachweislich effektives therapeutisches Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe und Verbesserung des Gangbildes bei Senioren, Hochbetagten, Schlaganfall-Betroffenen und Menschen mit Demenz feierte der von Spomobil® e.V. entwickelte G-Weg® auf der Fachmesse für Rehabilitation, Pflege, Prävention und Integration 2014 (Rehacare) Premiere.