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Die Anforderungen an die moderne Sporttherapie sind nicht zuletzt aufgrund des
demografischen Wandels und der Zunahme von degenerativen und chronischen
Erkrankungen stark angestiegen. Weg von passiven therapeutischen Verfahren
müssen Sporttherapeuten heute ihre Patienten zur regelmäßigen, selbstgesteuerten
Bewegung aktivieren und hin zu einer umfassenden Verhaltensänderung führen.
Hierfür gilt es für jeden Sporttherapeuten, den eigenen Weg zu finden, sich auf
dem facettenreichen Gesundheitsmarkt zu etablieren. Ob selbstständig,
Berufseinsteiger oder Leiter einer Klinik: Auf dieser Seite werden
Sporttherapeuten unterschiedlicher Bereiche und ihr beruflicher Entwicklungsweg
vorgestellt. mehr » |
| 08.07.2009
medi train-Besitzerin Flatau: Gesundheit durch Eigeninitiative Für Brigitta Flatau gehört es zu den großen Vorteilen der Selbstständigkeit, die Meßlatte für den Qualitätsanspruch selbst festlegen zu können. Denn Qualität, das ist für die 50-jährige Besitzerin des Gesundheitszentrums „medi train“ in Erlangen das Herzstück ihrer Erfolgsgeschichte. „Mir ist egal, ob einer meiner Mitarbeiter die 100 Meter in 12 Sekunden läuft“, meint sie. „Es kommt darauf an, dass er gut mit den Leuten umgehen kann. Eine gute Betreuung und Behandlung der Patienten – auch mit viel Zeit, das ist mir für unsere Arbeit sehr wichtig.“mehr » |
| 18.05.2009
Sporttherapeut Sven Adomat fördert mit seiner Praxis activleben „Bewegung für Jedermann“ Sven Adomat hat erkannt, dass es immer wichtiger wird, Bewegung in die
Gesellschaft zu integrieren. Mehr noch – der ehemalige Leistungssportler glaubt,
dass sich das Berufsfeld Sporttherapeut mit den zahlreichen Bewegungsangeboten
in der Zukunft zu einem regelrechten „Boommarkt“ entwickeln wird. Auch wenn Sven
Adomat mit seinen 33 Jahren noch am Anfang seiner beruflichen Laufbahn steht,
hat er seinen Weg schon gut vorbereitet und weiß genau, worauf es ihm ankommt. mehr » |
| 30.04.2009
Alles „im Fluss“ bei Sporttherapeut Heinz Lowis: Durch ständige Verbesserung der Arbeitsabläufe neue Wege bestreiten In Zeiten des demografischen Wandels und mit Zunahme von
Zivilisationskrankheiten wie Adipositas oder Diabetes, die überwiegend
Folgeerscheinungen von Fehlernährung und Bewegungsmangel sind, werden bewegungs-
und verhaltensorientierte Interventionen immer wichtiger. Doch um Menschen zu
einer Änderung des Lebensstils anzuregen, bedarf es heute mehr als nur passiver
therapeutischer Verfahren. Um mit Programmen der Prävention und Rehabilitation
alle Menschen zu erreichen, bedarf es Therapeuten, die mit Kenntnissen und
Fähigkeiten der Medizin, Trainingswissenschaft und Pädagogik umfassend zum
Sport- und Bewegungstherapeuten ausgebildet sind.mehr » |