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18.08.2010
Aktionstag „Bewegte Kinder. Beste Zukunft.“
DAK und DVGS fordern mehr Bewegung und Sport für Kinder – keine Ausgrenzung chronisch kranker Kinder vom Schulsport.

Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder viel Bewegung. Doch was einst selbstverständlich war, gerät heute immer mehr ins Hintertreffen. Es gibt immer mehr dicke Kinder mit mehrfachen – meist chronischen -Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes mellitus. Und das leider schon vor der Einschulung.


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29.06.2010
Acht Prostatakrebspatienten unterwegs von Köln nach Marseille

Knapp 1400 km mit dem Fahrrad von Köln nach Marseille; tägliche Etappen von 60 km und mehr. Viele Höhenmeter,  Anstiege über sechs Prozent Steigung, die in der „Tour de France“ unter die Berganstiege der dritten Kategorie fallen.
Acht Männer zwischen 66 und 70 Jahren stellten sich der Aufgabe, diese Strecke mit purer Muskelkraft zu überwinden, eine Aufgabe, die schon jeden trainierten Radler herausfordert. Nur: Diese Acht hatten noch ein weitaus größeres Handicap zu überwinden. Alle hatten eine bittere Diagnose von ihrem Arzt erhalten: Prostatakrebs. Zwar lag der Zeitpunkt unterschiedlich lang zurück, aber keiner der Patienten hatte die erleichternde Botschaft erhalten: Sie sind geheilt.



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16.06.2010
Wander-Projekt mit Krebspatienten als „Kampagne des Jahres“ ausgezeichnet

Selbstwertgefühl, Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit, das Körpergefühl  und die Lebensqualität leiden bei einer Krebserkrankung ganz enorm. Mit außergewöhnlichen Vorhaben wie einer mehrwöchigen Pilgerreise von Brustkrebspatientinnen auf dem spanischen Jakobsweg, einer Alpenüberquerung von München nach Venedig …  oder einer 1400 km langen Radtour von Prostatakrebs-Erkrankten will der Kölner Sportwissenschaftler Dr. Freerk Baumann den  Menschen ein neues Leben mit viel Perspektive ermöglichen. DVGS-Vorstandsmitglied Dr. Baumann, der die Aktion gemeinsam  mit Prof. Dr. Wilhelm Bloch und Prof. Dr. Klaus Schüle (beide Köln)  durchführte, erhielt für seine vielfältigen Wanderprojekte jetzt die Pulsus-Gesundheitspreis 2010 der Techniker Krankenkasse und der „Bild am Sonntag“.


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27.05.2010
Auf die Bewegung kommt es an! Lehrbuch „Diabetes und Bewegung“ erscheint im Juli

Diabetes Typ 2 und Sport – das ist kein Widerspruch, sondern die Chance, gerade den Verlauf der Erkrankung durch eine Verbesserung des Zuckerstoffwechsels positiv und entscheidend zu beeinflussen. Vorrausichtlich Anfang Juli erscheint zu diesem Thema das Lehrbuch: „Diabetes und Bewegung. Grundlagen und Module zur Planung von Kursen“ von Prof. Dr. Gerhard Huber (Heidelberg). Unter Mitarbeit der DVGS-Geschäftsführerin Angelika Baldus zeigt das Lehrbuch auf, wie es gelingen kann, regelmäßige körperliche Bewegung als integralen Bestandteil der Therapie des Typ 2-Diabetes zu etablieren.


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19.04.2010
DVGS und BKK Gesundheit kooperieren in der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Der Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) und die BKK Gesundheit haben gemeinsam eine Kooperation auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung beschlossen. Zukünftig wird der DVGS für die BKK Gesundheit hochwertige und qualitätsgesicherte Präventionskurse in Partner- und Trägerunternehmen der größten Betriebskrankenkasse Deutschlands durchführen.

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13.04.2010
Der Ratgeber „Schlank ohne Frust“ führt mit dem Deltaprinzip zum Wunschgewicht

Deutschland ist Übergewichts-Europameister: Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen sind zu dick - jeder fünfte leidet sogar an krankhaftem Übergewicht. Der Markt bietet mittlerweile eine Menge Lösungen auf dem Weg zum Ideal- oder Normalgewicht. Viele sind losgelöst von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Nebenwirkungen und Ethik. Seit März ist mit dem Ratgeber “Schlank ohne Frust” ein Buch im Handel, das sich der Thematik der nachhaltigen Gewichtsregulation von einer bisher wenig beachteten Seite nähert.


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15.02.2010
Noch freie Plätze im Seminar: Psychosoziale Kompetenzen in der Bewegungs- und Sporttherapie

Für die Entstehung von körperlichen Krankheiten gibt es unterschiedliche Gründe. Neben genetischen, bakteriologischen oder virologischen Gründen, spielt auch immer häufiger die Psyche eine Rolle. So wurde in den letzten Jahren eine Zunahme von psychosomatischen Diagnosen beobachtet. Auch in Beratungsgesprächen kommen immer häufiger Kombinationen von medizinischen und psychologisch-psychotherapeutischen Behandlungsformen zur Anwendung. Dies hat für die Sport- und Bewegungstherapie weitreichende Konsequenzen: Die Arbeit muss hinsichtlich des Stellenwertes, ihrer Ziele, dem methodisch-didaktischen Vorgehen und der praktischen Durchführung überprüft werden.



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03.02.2010
Ermutigende Ergebnisse der Evaluationsstudie des peb-Programms „gesunde kitas – starke kinder“

Wie wichtig ist die ganzheitliche Gesundheits- und Bildungsförderung in den KiTas für die Zukunft unserer Kinder? Der Abschlussbericht der Evaluierung des Pilotprojektes „gesunde kitas – starke kinder“ zeigt, dass es an den ca. 50 Piloteinrichtungen gelungen ist, eine ganzheitliche Gesundheitserziehung mit ihren Grundkomponenten Ernährung, Bewegung, Entspannung und Gesundheitsdialog mit den Eltern im KiTa-Alltag und der pädagogischen Arbeit zu verankern.


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21.01.2010
EC-IIHP – seit Januar an zwei deutschen Standorten: Heidelberg und Leipzig

Das European Centre des International Institute for Health Promotion (EC-IIHP)
gründete sich im September 2007 am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg. Der Kooperationspartner in Heidelberg ist Prof. Dr. Gerhard Huber. In diesem Jahr 2010 erweitert das EC-IIHP seinen Standort auch nach Leipzig, an das Institut für Rehabilitationssport, Sporttherapie und Behindertensport der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Hier leitet Frau Prof. Dr. Petra Wagner das Institut.



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02.12.2009
Unilehrgang „Health & Fitness“: Fundierte Ausbildung fürdas Gesundheitswesen
Nächster Masterlehrgang startet im März 2010 an der Universität Salzburg

Der berufsbegleitende Unilehrgang„Health and Fitness" an der Universität Salzburg bereitet Teilnehmer auf Führungspositionen im Gesundheits- und Fitnessbereich vor. Seit zwei Semestern absolviert auch die Vorarlbergerin Birgitta Dür mit Begeisterung diesen viersemestrigen Masterlehrgang.



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