01.02.2012 Neue Qualifikationsanforderungen im Rehabilitationssport (SGB IX § 44)
Bereits seit 01.01.2004 ist der DVGS als Rahmenpartner in die
Gesamtrahmenvereinbarung für den Rehabilitationssport und das
Funktionstraining (Rahmenvereinbarung zur Durchführung und Finanzierung
des Rehabilitationssportes und Funktionstrainings gemäß SGB IX § 44)
aufgenommen und anerkannt worden. Die neueste Fassung der
Rahmenvereinbarung ist ab 01.01.2011 in Kraft getreten.
05.12.2011 / Dresden Präventionskongress am 05. Dezember 2011 in Dresden
Sehr geehrte Damen und Herren, zum 4. gemeinsamen Präventionskongress des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.
am Montag, dem 05. Dezember 2011, im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden
laden wir Sie sehr herzlich ein.
Das Thema des Kongresses ist: „Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe“, wobei die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) im Mittelpunkt stehen wird.
Berlin, 15.09.2011 BVPG verbessert Transparenz in der Qualitätsentwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung und fördert Möglichkeiten gemeinsamen Handelns
Gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) Mitte September 2011 die Statuskonferenz „Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung“ in Berlin ausgerichtet. Vertreter und Vertreterinnen von mehr als 40 Mitgliedsorganisationen der BVPG nahmen an der Konferenz teil und informierten sich über aktuelle Entwicklungen in der Qualitätssicherung.
Bonn, 13.07.2011 Prävention geht alle an
Bundesvereinigung begrüßt Debatte zu Gesundheitsförderung und Prävention im Bundestag
Alle sind sich darin einig, dass es wichtig ist, Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen. „Deshalb“, so Helga Kühn-Mengel, die Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), „begrüßen wir es sehr, dass sich der Bundestag noch vor der parlamentarischen Sommerpause mit dem Thema Prävention und Gesundheitsvorsorge befasst hat.“
05.07.2011 Prof. Dr. med. Rüdiger Reer, Generalsekretär des Deutschen Sportärztebundes (DGSP): Sportwissenschaft und Sportmedizin können gemeinschaftlich mehr Durchschlagkraft erreichen
Die Bewegung ist im deutschen Gesundheitswesen als präventive Maßnahme die am meisten unterschätzte Komponente, wie sich an der Zunahme von Übergewicht in der Bevölkerung deutlich zeigt. Stimmen Sie dieser Einschätzung zu? Warum wird Sport und Bewegung in der Prävention noch so wenig eingesetzt? Mit Bewegung oder körperlicher Aktivität hat man ein Mittel, das hervorragend auf zahlreiche Krankheitsbilder vorbeugend und therapeutisch wirkt, das zudem billig ist und überall ohne größere Probleme eingesetzt werden kann ...
Hamburg, 22. März 2011 DAK bringt XXL-Patienten auf Trab
Bewegungsprogramm für übergewichtige Chroniker startet
Hamburg, 22. März 2011 – Patienten mit Typ-2-Diabetes oder Koronarer Herzkrankheit leiden häufig auch an Übergewicht. Die Folge: Eingeschränkte Beweglichkeit, geringe Aktivität. Dieser Teufelskreis kann durchbrochen werden, wie eine DAK-Studie zeigt. Wer sich eine Stunde pro Woche gezielt bewegt, reduziert sogar nachweislich Schmerzen.
24.02.2011 Wer wird in Zukunft pflegen und zahlen?
„Die Vorausberechnungen für die Bevölkerungsentwicklung in unserem Land gehen bis zum Jahr 2060. Die mit der Bevölkerungsentwicklung verbundenen dramatischen Auswirkungen auf unser Solidarsystem werden bald spürbar“, so Prof. Fritz Beske vom IGSF Kiel bei der Vorstellung der neuen Studie des Instituts. Im Jahr 2060 gibt es rund zwanzig Prozent und damit 17 Millionen weniger Einwohner in Deutschland. Während heute 3 Erwerbstätige für einen Rentner arbeiten müssen, wird dann das Verhältnis 1 zu 1 sein. Immer weniger junge Menschen werden nicht nur finanziell, d. h. mit ihrem Beitrag zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, für ältere Mitbürger sorgen, sie werden auch personell, etwa durch Pflegeleistungen, ältere Mitbürger unterstützen müssen. Das Statistische Bundesamt rechnet bereits für 2025 mit etwa 152.000 fehlenden Pflegekräften, PricewaterhouseCoopers bis 2030 mit 165.000 fehlenden Ärzten, 400.000 fehlenden Pflegekräften und 950.000 fehlenden Fachkräften in Gesundheit und Pflege insgesamt.
18.11.2010 Betriebliches Gesundheitsmanagement: Sieben Leipziger Thesen beim Innovationsforum
„Die Gesellschaft muss auf die sich verändernden Alterstrukturen und die sich daraus ergebende Notwendigkeit für ein bestmögliches Betriebliches Gesundheitsmanagement aufmerksam gemacht werden.“ Dieses Fazit zogen die Veranstalter aus ihrem Innovationsforums „Demografie und Gesundheitsressourcen“, das am 5.11.2010 in Leipzig zu Ende ging. Die Tagung war eine Kooperation zwischen dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS), dem Fraunhofer Institut IZI Leipzig, der Europäischen Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern e.V. Berlin (eVAA) und der Deutschen Angestellten Krankenkassen (DAK). Über 100 Teilnehmer hatten die Vorträge und die insgesamt 14 Workshops besucht.
18.11.2010 DAK Bewegungsprogramm sollte fester Bestandteil des strukturierten Behandlungsprogramms DMP für Patienten mit koronaren Herzerkrankungen werden
Bewegung und Sport bei Koronarer Herzkrankheit mindert die Herzbeschwerden, fördert die Belastbarkeit im Alltag und verbessert die Motivation zur weiteren selbständigen Bewegung – zu diesen Ergebnissen kam eine vom DVGS initiierte und durchgeführten Evaluation des DAK-Bewegungsprogramms. „Körperliche Aktivität wird bisher in der Therapie von Herzkranken absolut unterschätzt. Schon eine Stunde Bewegung pro Woche hilft hingegen, Schmerzen zu verringern und die Körperfunktionen zu verbessern“, sagte Sportwissenschaftler Professor Gerhard Huber von der Universität Heidelberg bei einem Symposium in München.
01.11.2010 Prof. Dr. Klaus Pfeifer: Überarbeiteter Leitfaden Prävention fördert die Qualität von Bewegungsangeboten
Dass sich der DVGS mit seiner unermüdlichen Arbeit an der Verbesserung
der Qualität von Bewegungsangeboten in der Gesundheitsförderung auf dem
richtigen Weg befindet, zeigen einige der Änderungen, die im
überarbeiteten Leitfaden Prävention mit aufgenommen wurden. Größere
Anpassung gab es so im Handlungsfeld Betriebliches
Gesundheitsmanagement, das schon seit langem im Fokus des DVGS steht.
Prof. Dr. Klaus Pfeifer stand dem GKV-Spitzenverband mit seiner
Expertise tatkräftig zur Seite.
28.09.2010 Dr. Joachim Wiskemann fährt mit hohen Erwartungen zum EEBC – Kongress: Neue Erkenntnisse zum Thema „Sport und Krebs“ werden dort erstmalig vorgestellt
„Sport und Krebs“ – dieses Thema rückt in der Wissenschaft und in der
Öffentlichkeit immer stärker in den Blickpunkt. Auch erkrankte Patienten
merken, dass sie der Sport sowohl während als auch nach der Erkrankung
in die Lage versetzt, eigenständig etwas für ihr Wohlbefinden und ihre
Gesundheit zu tun. Am 15. und 16. November laden das Nationale Centrum
für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und das Deutsche
Krebsforschungszentrum (DKFZ) zum „EEBC - Exercise, Energy Balance und
Cancer“- Kongress ein. Als Partner beteiligt sich auch der Deutsche
Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie. Dr. Joachim Wiskemann
vom NCT Heidelberg und Experte auf dem Gebiet „Sport und Krebs“ über
Fortschritte der Forschung und seine Erwartungen an den Kongress.
03.08.2010 Vorankündigung für das Symposium „Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ am 04. und 05.11.2010 in Leipzig
Eingebettet in das diesjährige Fraunhofer Innovationsforum des IZI Leipzig, das sich mit der Veranstaltungsreihe "Demografie und Gesundheitsressourcen" dem Zukunftsthema Ressourcenmanagement in einer alternden Gesellschaft stellt, wird das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ einen besonderen Stellenwert erhalten. Ausgerichtet wird das Forum erstmals durch vier inhaltlich kooperierende Tagungsveranstalter: das FRAUNHOFER Institut für Zelltherapie und Immunologie Leipzig, die Europäische Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern e.V. Berlin, den Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie DVGS e.V. Köln und die DAK Hamburg.
06.07.2010 Erster DELTA-Parcours in Beerfelden eröffnet
Abnehmen durch Bewegung? Der bundesweit erste DELTA Parcours, der in Beerfelden am 6. Juni von Vertretern des Magistrat der Stadt Beerfelden und den Initiatoren offiziell eröffnet wurde, zeigt wie es geht. Nach dem Prinzip: Alt bewährt sich, wurde auf dem früher unter dem Namen bekannten Trimm-Dich-Pfad das DELTA-Konzept des Deutschen Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie integriert.
17.03.10 BVPG fordert strukturelle Verfestigung von Gesundheitsförderung und Prävention
Die Bundesvereinigung Prävention und
Gesundheitsförderung e. V. (BVPG) appelliert an die politisch
Verantwortlichen in der 17. Legislaturperiode: Die Berücksichtigung von
Prävention und Gesundheitsförderung muss ressortübergreifendes Prinzip
auf allen Ebenen politischen Handelns werden. Die Gestaltung des
Lebensumfeldes nach muss dabei nach gesundheitsfördernden
Gesichtspunkten beachtet werden. Dafür hat die BVPG mit dem
Strategiepapier „Potential Gesundheit“ aktuelle Empfehlungen
herausgegeben, die seit der Mitgliederversammlung im Mai 2009 erarbeitet
wurden.
16.03.10 Dr. Ellen Freiberger: Mit Sturzprävention im Alter sind erheblich Kosten einzudämmen
Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind vielfältig und bereits heute deutlich spürbar. Die steigende Lebenserwartung eröffnet viele Chancen, sie bringt aber auch einige Probleme mit sich. Eines dieser Probleme ist, dass in Deutschland jedes Jahr zwischen vier und fünf Millionen ältere Menschen unbeabsichtigt stürzen. Die Bundesinitiative Sturzprävention ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Experten aus dem Bereich der Sturzprävention, von Mitarbeitern von Krankenkassen sowie von Sport- und Wohlfahrtsverbänden. Gemeinsames Ziel der Beteiligten ist es, die Umsetzung von ambulanten Sturzpräventionsgruppen zu fördern. Dr. Ellen Freiberger von der Universität Erlangen ist Leiterin des Forschungsprojektes „Standfest im Alter“.
28.01.2010 IN FORM: Gruppe “Bewegung” nimmt Arbeit auf
Das Projekt zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplan „ IN FORM“ will langfristig Projekte zur Prävention von Fehlernährung und Bewegungsmangel vernetzen und fördern. Die Auftaktveranstaltung von „IN FORM“ fand im Dezember 2008 statt und wurde vom Bundesministerium für Gesundheit und dem Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz initiiert.
28.08.2009 Mit Erfolgsfaktor Gesundheitsmanagement zu Höchstleistungen unter wachsendem
ökonomischen Druck
Erfolg und Kreditwürdigkeit durch ein gutes Betriebsklima, Gemeinschaftssinn und starkem Sozialkapital? Welche Faktoren sind die beste Grundlage für ein stabiles und krisensicheres Unternehmen? Das Angebot eines Gesundheitsmanagements ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen und gilt als nachhaltiger Lösungsansatz der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen – zu diesem Fazit kam die in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS) organisierte Tagung zum „Betrieblichen Gesundheitsmanagements“ an der Universität Heidelberg.
22.07.2009 Interview mit Prof. Berg, Vorstandsvorsitzender der Plattform Ernährung und Bewegung e.V.: peb muss nachhaltig wirkenden Ansätzen in der Präventionsarbeit etablieren
Prof. Dr. med. Aloys Berg ist neuer Vorstandsvorsitzender der Plattform Ernährung und Bewegung. Der Sport- und Ernährungsmediziner Prof. Berg aus Freiburg im Breisgau tritt die Nachfolge von Univ.-Prof. Dr. med. Erik Harms an, der peb seit der Gründung im September 2004 zum größten und zu einem profilierten Netzwerk zur Vorbeugung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen in Europa mit aufbauen konnte. Der 62jährige Prof. Berg will die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers weiter ausbauen: peb soll in der Öffentlichkeit weiter bekannt gemacht werden und Akteure aller gesellschaftlichen Bereiche dazu motiviert werden, ihre Verantwortung wahrzunehmen.
Seit neuestem ist der DVGS Pate für das Wort „Sporttherapie“. Was eine Wortpatenschaft bedeutet und welche Aufgaben damit verbunden sind, lesen Sie hier.